"Mio, mein Mio"
Sinsheim-lokal
„...Die Inszenierung von Katharina Schmidt überzeugt durch seine frische Art und begeisterte seine Zielgruppe die Jugend, wie auch die Erwachsenen...“
17.12.12
Südwest-Presse
In die Herzen der Kinder gespielt
„...Regisseurin Katharina Schmidt hat mit ihrer Inszenierung die Herzen der jungen Zuschauer erreicht, denn gebannt verfolgen sie den Aufbruch von Mio in das fremde und gefährliche Land...Nur wenige Requisiten kommen auf der Bühne zum Einsatz. Mit zwei Mikrofonen, einem Donnerblech, künstlichem Nebel, und den verwandlungsfähigen Stimmen schaffen die temperamentvoll agierenden Schauspieler des Kinder- und Jugendtheaters eine Fantasiewelt, die die Kinder in ihren Bann zieht...“
7.11.12
Badische Neueste Nachrichten
„...Die Badische Landesbühne zeigt in einer starken Stunde eine schillernde Bühnenversion, die bei der Premiere im Großen Haus die zahlreichen Besucher begeisterte...“
"Sieben Sonette"
04.2012
Der Neusser
"...Unter dem Stern wohl geformter Kontraste und pfiffigen szenischen Ideen brachte Katharina Schmidt „Sieben Sonette“ von John von Düffel nun fürs RLT auf die Bühne... Schmidts Inszenierung baut sich in drei fahlweißen, engen Räumen, in denen die Akteure in sieben Szenen um ihr Liebesleben ringen.Ein leichtes Spiel zu Anfang, das vermag, im Verlauf tiefer im Thema zu graben. ...Das Sonett an jedem Szenenende ist ein gelungen positionierter Akzent, der die Gedanken formt und sie in die Ferne schweifen lässt. Eine Inszenierung, die auf Brüche baut, in Stimmung, Bild und Kostüm. Spannung löst sich in Stille auf, wie in Krach. Banale Wortgefechte enden in Poesie. Wo am Ende Leben eskaliert und die Lebenslüge für keinen mehr zu leugnen ist, da wo das Sonett der Szene durch die Münder aller Akteure läuft, bedient sich Schmidt eines pfiffigen Kunstgriffs, der Ironie als sicheren Weg zurück in die Scheinheiligkeit. Ihre Darsteller wandeln sich zu grinsenden Marionetten, die wieder in diese Welt passen. Clever gedacht. Und gut gemacht..."
20.04.2012
RGA
„..."Sieben Sonette", das sind sieben Episoden, die das Innerste von sechs Menschen zeigen. Es geht um Emotionen, um die Suche nach der Liebe. Ein Stoff, den das Ensemble des Neusser Landestheaters eindringlich umsetzte.Und auch die Orientierung an Shakespeares Sonetten blitzte dabei immer wieder auf: In Form von poetischen Liebesreimen. ...Drei in absoluten weiß gehaltene erhöhte Räume auf der Bühne, die über je eine Treppe zu erreichen sind, geben den Platz für das Gefühlschaos der Figuren. Die Einsamkeit des modernen Menschen ist in dieser sterilen Requisite für den Besucher fast körperlich zu spüren. Jeder lebt für sich, gefangen in seiner Welt. Darüber hinaus schafft das Bühnenbild Platz für das Spiel auf mehreren Ebenen. Lebendigkeit paart sich mit Bewegungslosigkeit. Regisseurin Katharina Schmidt lässt die Figuren in den Räumen agieren, während Fabian wehmütig regungslos über sein Leben grübelnd auf dem Boden davor Platz nimmt. Dabei sieht er sich selbst als Kind und als alter Mann. Kurze Sequenzen in seinem Leben, die symbolisieren, dass er sich hätte an verschiedenen Punkten anders entscheiden und sein Leben anders verlaufen hätte können... Ein Ensemble, das seine Rollen lebt. Bis zum Ende, das mit einem bitteren Beigeschmack daherkommt: Es wird gefeiert, jeder lächelt. Das Leben geht weiter wie bisher. Gemeinsam, aber einsam - wenn nur die Fassade stimmt."
"Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt"
30.10.2010
NGZ
"Ein bisschen Vaudeville, ein bisschen Panoptikum und ein paar alte Balladen - aus diesen Zutaten hat Katharina Schmidt einen wunderbaren Abend gemixt. Ein keines, aber feines Schmuckstück für das Studio des Rheinischen Landestheaters, das sich auch mit der fast schon opulent zu nennenden Ausstattung mal ganz anders präsentiert, als der Zuschauer es dort gewohnt ist. " Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" hat Regisseurin Schmidt ihren "Balladenabend" betitelt, dafür gemeinsam mit Dramaturgin Alexandra Jakob tief in die Kiste des heute fast vergessenen Liedguts gegriffen, skurrile Figuren erfunden und ihnen eine nicht minder eigenwillige Rahmenhandlung auf den Leib geschrieben. Kunigunde (herrlich selbstverliebt: Hergard Engert)ist die Chefin von Marie(ein wunderbares Püppchen: Melanie Vollmer), Freddy (ein pfiffiges Faktotum: Rainer Scharenberg) und Kurt Schmidt (ein aufmüpfiger Jüngling: Michael Großschädl). Sie spielen gewissermaßen Theater im Theater, erzählen von Kunigundes ewigem Leben, das sich in gesprochenen und gesungenen Balladen kristallisiert. Kunigunde ist ein Wiedergänger von Dorian Gray, lebt ewig, altert nicht - und leidet jetzt darunter. Allzu Ernst nehmen Regisseurin und Darstellerin die Geschichte allerdings auch nicht. Überhaupt ist das Ganze so pfiffig in Szene gesetzt, dass nicht eine Minute der Aufführung zu lang gerät. Das pathetisch erzählende Lied von der "Liebesprobe" des Adalbert von Chamisso etwa wird von Vollmer und Großschädl wie ein Stummfilm gespielt. Mit gezielt gesetzen theatralischen Gesten, dramatisierender Musik - und einem Untertitel, den Freddy von einer Rolle abspult. Wie sagt Kunigunde doch zum Schluss: "Die Ballade ist tot, es lebe die Ballade" Recht hat sie."
"Türkisch Gold"
Kulturkenner.de
"Das Dortmunder Kinder- und Jugendtheater wagt mit "Türkisch Gold" einen respektablen Versuch, Vorurteile mittels einer Liebesgeschichte zu entlarven und einen menschlichen Umgang miteinander zu fördern...
Die Autorin Tina Müller, die 2008 mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet wurde, lässt ihre Figuren in verschiedene Rollen schlüpfen und führt so die Klischeefülle und ihre Fragwürdigkeit noch intensiver vor. Für die beiden Darsteller Johannes Mölders und Sibylle Mumenthaler ist das kein leichtes Unterfangen, aber unter der Regie von Katharina Schmidt brillieren sie in dem mitunter wortwitzigen, direkten Sück."
"Nipplejesus"
02.11.2009
Kronen Zeitung
"In der Regie von Katharina Schmidt macht Gustav Koenigs auf der Probebühne den Monolog zum mitreißenden Theaterabend, der sowohl textlich als auch darstellerisch einiges an Tiefgang zu bieten hat... Er schafft es, das Publikum schnell gefangen zu nehmen... Er schafft es im leeren, durch eine Plane definierten Raum nicht nur ein klares Bild des Exponats und der Charaktere der Besucher, sondern auch seiner sich wandelnden Emotionen dem Werk gegenüber zu zeichnen. Deibei unterstützt ihn Katharina Schmidt mit subtiler Personenführung. Sehenswert!"
02.11.2009
Kleine Zeitung
"Regisseurin Katharina Schmidt adaptiert den Text des britischen Autors Nick Hornby mit viel Tempo für die Bühne. Koenigs hastet grandios durch die Ein-Mann-Show. Er stöhnt, schreit, singt, schwitzt... Er zelebriert die Kopf-Körper-Nummer und flirtet, wenn nicht gerade mit dem Wischmopp, mit dem Publikum. Nach einem erfolglosem Kampf mit der Plane und einem Liebessong mit einer Zwiebel bleibt nur eine Erkenntnis: Bissigkeit von ihrer besten Seite!"
"Vom Teufel mit den drei goldenen Haaren"
16.02.2009
Ruhr Nachrichten
"...Lob gebührt auch Regisseurin Katharina Schmidt, der es mit einfachsten Mitteln gelingt, ihre Figuren in Szene zu setzen. Die Königstochter beispielsweise ist eine bemalte Streichholzschachtel, die sich Konieczny auf den Finger steckt. Man kann gar nicht anders, als laut zu lachen, wenn er ihre Schönheit lobt und dabei seinen Finger anhimmelt..."
16.02.2009
Westfälische Rundschau
"...das Spiel mit der Krawatte macht ihn zum Gehenkten, ein hochgeklappter Kragen zum Soldaten in Paradeuniform, ein Eimer holt Minister und Prälaten herbei, ein Brillenetui dient ihm als Truhe...doch das Spiel mit den Requisiten ist nur eine der Qualitäten der diesen Abend zum großen Kindertheater-Erlebnis machen..."
"Heute Abend: LOLA BLAU"
15.10.2008
Kleine Zeitung
Ein-Frau-Musical als fesselnde
Geisterbahnfahrt
"Selten hält ein Soloabend das Publikum so in Atem. Steffi
Krautz ragt nicht nur in großen Rollen auf der
Hauptbühne heraus. Auch im intimen Rahmen der Ebene
3 fesselt sie mit ungeheurer Ausdruckskraft. Ihre rauchige
Stimme trifft in "Heute Abend: Lola Blau" noch die
spitzzüngigsten Untertöne in Georg Kreislers Musical für
eine Frau. Die Mimik der 40-jährigen Deutschen wechselt
Gefühle und Charaktere sekundenschnell bei der
Geisterbahnfahrt durch Österreichs Seelenlandschaft von
1938 bis in die Nachkriegszeit.
In der Tragikomödie um den emigrierenden und
wieder heimkehrenden Showstar nimmt Krautz unter der
Regie von Katharina Schmidt die Zuhörer mit auf den
Kreuzweg einer jüdischen Künstlerin, begleitet von Klaus
von Heydenaber am Klavier. Ein famoser Soloabend."
26.Oktober 2008
Kronen Zeitung
Subtil intensives Seelenkabarett
"...Katharina Schmidt unterstreicht ihre Hauptdarstellerin mit einem sympatisch einfachen Inszenierungsstift...da stimmt einfach alles an diesem Abend. Nix wie hin!"
27.12.2008
Die Woche
Auszeichnug: Sonderscheinwerfer für Gesamtproduktion " Heute Abend: Lola Blau"
23.12.08
Der Falter
Sternstunden 2008 (Jahresbilanz der Kulturredaktion): u.a "Heute Abend: Lola Blau": Eine wundervoll musikalischer Bühnenabend...was will man mehr?
Life of Graz Vol.2/ Vol. 4
Kleine Zeitung
"Die Ebene 3 avanciert zum frisch, fröhlichsten Expermentierfeld im Schauspielhaus. Nach den 50er- Jahren zum Auftakt kamen in "Vol.2" die 60er unter den Hammer, die sich aus der Sicht des steirischen Jungautors Christian Winkler markant hervorhoben: "Während in Kopenhagen die Studenten nackt durch die Gegend laufen, entdecken die Grazer Weinbergschnecken aus eigener Zucht". Und hüten ihren Stadtpark Rasen, wie Carolin Eichhost, Matthias Lier und Sebastian Reiß unter der Regie von Katharina Schmidt dem Publikum köstlich komisch vorleben. Super!"
"Die Soap "Life of Graz Vol.4" geht in die zweite Staffel... Im Visiser diesmal, ein blutjunges Pärchen die Revolte gegen angepasstes Bürgertum probt. Als schrille "Alternativpunks" entfachen Ninja Reichert, Daniel Alvermann und Franz Josef Strohmeier unter Katharina Schmidt, tiefschwarzen Witz auf der Ebene 3 im Schauspielhaus Graz."







